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Kategorie: Allgemein

Elternverbände

Mitgliedschaft in Elternverbänden

Das THG ist Mitglied in
der Arbeitsgemeinschaft der Essener Gymnasien -AGGy-
und im Elternverband Landeselternschaft der Gymnasien
NRW e.V.

AGGy

 

Mitglieder

Schulpflegschaftsvorsitzende/r und die Vertreter
sowie 2 Elternvertreter aus der Schulkonferenz
21 Essener Gymnasien sind in der AGGy vertreten

Mitgliederversammlung

Mindestens zweimal im Jahr
Zusätzliche Informationsveranstaltungen zu
aktuellen Themen

Aufgaben Unterstützung der
Elternmitwirkung
Erfahrungsaustausch
Kosten 10,- € pro Schule
und Schuljahr

Landeselternschaft der Gymnasien NW e.V.

Mitglieder Schulpflegschaftsvorsitzende/r
und die Vertreter
85% der Gymnasien in NRW sind in diesem Elternverband
vertreten
Mitgliederversammlung Zweimal im Jahr
Informationen zu bildungs- und schulpolitischen
Themen
Aufgaben Vertritt die Anliegen
der Erziehungsberechtigten von Gymnasiasten
gegenüber dem Schulministerium, dem Landtag
und den Schulaufsichtsbehörden.
Kosten -,80 € im Jahr
pro Schüler

Weitere Informationen
finden Sie auf der Homepage "le-gymnasien-nrw.de"

 

Herr Riemer

am THG seit 2005

Dear reader,

this is the space dedicated to introducing myself to you. I ask myself: Does anyone reading this really want to know what my personal features are? If so, what in particular? Maybe my CV? My family? My teaching strategies? Or my favourite pastime? What would be appropriate? Would they be interested in the same things I am?

Would they be fascinated by the latest philosophical puzzle? Would they find themselves athrill if the Saints won promotion to the Premier League? Would they care if there was more current affairs stuff in the foreign language classroom?

Anyway, it´s time for me to ramble on for a few paragraphs.

So let me say „hello“ and also, „thanks.“ Why thanks? Well – to be perfectly frank – for all your support (this goes out to staff AND students) during my years as a trainee teacher at the THG. So, for your continued interest and backing, I would like to offer you a laurel, a hardy handshake, and sincerely say „thank you.“

Enough warmth! So now for something completely different: my activities outside school. Well, there´s a lot of domestic-type stuff that is really only of interest to other people that are living a domestic-type model of life. You know the scene: have kids, watch „Sandmännchen“, learn how to feed the family without ordering in, buy a house, and of course the obligatory experiments with facial hair. Stuff, I suppose, that doesn´t make for very „copy.“ But, you know, a guy´s gotta do …! And I get a kick out of that!

Oh, have I run out of time? But there´s so much more … oh well … next time …

It´s great to be here (to stay!), I´m ready to roll, so here we go!!!

Herr Reindl

am THG seit Februar 2008

Fächer: Latein, Geschichte

Vorweg möchte ich die beiden Fragen beantworten, die mir in den letzten zwei Jahren standardmäßig gestellt wurden:
1.Warum haben Sie/ hast du Latein studiert?
2.War das denn nicht schwer?

Erste Antwort: Als ich 2000 mein Studium der Geschichtswissenschaft und Anglistik an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf aufnahm, musste ich das Latinum nachholen. Dabei stellte ich fest, dass mir diese Sprache viel mehr Freude als alle anderen vorher bereitet. Nach innerem Ringen und dem guten Zureden eines sehr guten Freundes nahm ich 2003 auch noch das Studium von Latein auf und blieb dabei.

Zweite Antwort: Weiß ich nicht. Ich ließ mich von spannenden lateinischen Texten mitreißen und versuchte immer, mich zu verbessern. Das Referendariat spülte mich dann von 2006 bis 2008 an ein Gymnasium in Velbert, an dem ich meine beiden Fächer unterrichtete. Seit Mitte Januar freue ich mich, am THG in Kettwig zu unterrichten.

Zum Schluss: Worauf ich mich freue? Auf liebe und nette Schüler und Kollegen!

Herr Petersen

Fächer: Mathematik, Sport

Seit 2010 bin ich nun Teil des Kollegiums am THG und habe meine Entscheidung, nach dem Referendariat hier zu bleiben, nicht bereut. Sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die engagierte Schülerschaft ermöglichen ein sehr angenehmes und produktives Arbeiten. 

Neben meinem Unterricht besitze ich seit 2014 vielfältige Verwaltungsaufgaben, welche mich zusätzlich fordern und vor Herausforderungen im System Schule stellen. Darüber hinaus engagiere ich mich in der Schülervertretung (SV), betreue die schuleigene Schülerruderriege (SRR am THG) und bin für die Printmedien der Schule zuständig. Auch die Betreuung der Studentinnen und Studenten des Praxissemesters sowie der Referendarinnen und Referendare zählen zu meinen Aufgaben.
Durch meine Arbeit in der Schule fällt mir die Identifikation mit eben dieser sehr leicht und ich freue mich auf das, was noch kommt.

Frau Nierhaus

am THG seit 1999

Fächer: Englisch, Geschichte

Frau Nierhaus kam als Studienreferendarin ans Theodor-Heuss-Gymnasium. Hier absolvierte sie im Jahre 2001 ihr zweites Staatsexamen und trat danach ihre erste „richtige“ Stelle an. Mittlerweile ist sie als Studienrätin in allen Jahrgangsstufen tätig. Zurzeit unterrichtet sie als Klassenlehrerin in der Unterstufe und betreut darüber hinaus den Leistungskurs Englisch im bilingualen Ausbildungsgang – zwei ganz unterschiedliche Aufgaben, die sie beide nicht missen möchte. Trotzdem würde sich Frau Nierhaus gerne auch einmal wieder der Herausforderung stellen, Schüler für ihr zweites Fach – Geschichte – zu begeistern.

Jenseits der Klassenräume trainiert sie gelegentlich mit einigen Basketballmannschaften des THG als Vorbereitung für die jährlichen Stadtmeisterschaften. Auch wenn die Ergebnisse eher den olympischen Gedanken fördern, macht es ihr doch sehr viel Spaß, mit Schülern und Schülerinnen außerhalb des konventionellen Unterrichts zu arbeiten, da so die Möglichkeit besteht, den jeweils anderen mal fern vom Unterrichtsalltag kennenzulernen.

In ihrer Freizeit nimmt Frau Nierhaus den Ball am liebsten selbst in die Hand. Niemals käme sie auf die Idee, ihrem Heimatverein, dem MTV, untreu zu werden. Ansonsten liegen ihre Hobbys eher im „klassischen“ Bereich: Radfahren, Lesen und Musik hören zählen dazu. Hauptsache, es bleibt genug Zeit für’s „socialising“ – nicht nur privat, auch im Schulalltag sollte genug Zeit für ein lockeres Gespräch sein, findet Frau Nierhaus. In dieser Hinsicht gibt sie dem THG gute Noten: „Nach dem Referendariat war es mein großer Wunsch, an dieser Schule bleiben zu können. Die Gründe hierfür haben sich nicht geändert: Wir haben eine tolle Schülerschaft und ein nettes Kollegium.“

Frau Moldenhauer


frisch eingetroffen am THG im August 2008
Fächer: Deutsch und Englisch (sonst aber auch vielseitig interessiert)

Noch ist alles recht neu für mich (weshalb ich jedem, der mir hilft, dankbar bin):

1. die Schule, die Räume Wie komme ich am schnellsten von Raum 12 in Raum 203? Gibt es eine Aula? Wo kann man überall eine DVD schauen? Wo und wie geht es mit einer Klasse ins Internet? Wo und wie kann man mit Beamer präsentieren?

2. die Kollegen Ich kenne schon einige mit Vor- und Familiennamen, von einigen anderen kenne ich den Familiennamen und kann sie den passenden Gesichtern zuordnen (eine Spitzenleistung). Dann sind da noch Namen, von denen ich nicht weiß, ob ein Herr oder Frau davor gehört, aber das kommt schon noch. Jedenfalls hab ich mich schon gut eingewöhnt, fühle mich gut aufgehoben und hab schon mal erste zaghafte Späßchen probiert.

3. die Schüler Auch hier erste Erfolge beim Gehirnjogging: Name-Gesicht-Memory. Der Schwierigkeitsgrad ist hier aber ungleich höher – viele Niklasse oder Niclasse, Phillips und Philipps, Florians, Anna-Kombinationen und ähnlich klingende Mädchennamen, die mit Li odeder Le beginnen. Ich bin sehr erfreut, dass ich von meinen Schülern so begeistert sein kann. Sie sind nett, freundlich, aufgeschlossen und (meistens) gut drauf. Und: Fast alle haben immer ihre Hauaufgaben exzellent vorbereitet. Und: fast alle arbeiten gut mit. Und: fast alle sind hoch motiviert. Und: es gibt praktisch keine Schüler, die schwatzen oder anderweitig das Lernklima beeinträchtigen. Naja, letzteres war wohl übertrieben, aber das lässt sich ja austreiben. Jedenfalls: Aus meiner Sicht stimmt die Chemie und wir bauen so langsam einen guten Draht auf. Falls es jemand von euch nicht so sieht, sollten wir mal reden.

So, das waren meine ersten Eindrücke — Stand 1. September 2008

Frau Küppers


Am THG seit August 2009

Fächer: Deutsch, Mathematik und katholische Religion

Nach meinem Umzug nach Essen bin ich froh, am THG neu starten zu können. 17 Jahre Unterrichtserfahrung in meinen Fächern Deutsch und katholische Religionslehre bringe ich mit.

In meiner Freizeit lese und male ich, außerdem gehe ich gerne ins Theater und ins Konzert. An den Wochenenden fahre ich mit Begeisterung Rad – hier in Essen eine echter Herausforderung, wenn man vom Niederrhein kommt!

Ich freue mich auf eine gute Zeit mit meinen SchülerInnen und KollegInnen.

Herr Koehn

020303ko

Schulleiter seit August 2018

Fächer: Mathematik, evangelische Religion

Seit August 2018 ist die Schulleiterstelle am Theodor-Heuss-Gymnasium wieder fest besetzt. Zuvor hatte ich diese Position mehr als ein Jahr kommissarisch inne, d.h. ich habe die Schule im Rahmen meiner bisherigen Eigenschaft als Stellvertretender Schulleiter geleitet.

Nach meinem Studium in Mathematik und Evangelische Religionslehre an der Universität Duisburg absolvierte ich mein Referendariat an einem Gymnasium im Duisburger Norden, um dann im Frühjahr 2000 meine erste Stelle als Lehrer an einem Gymnasium in Solingen anzutreten.

Im Jahr 2007 wechselte ich dann ans THG. Hier war ich u.a. als Klassenlehrer, Jahrgangsstufenleiter in der Oberstufe, Koordinator der individuellen Förderung und Fachkonferenzvorsitzender meiner beiden Fächer tätig. Mehr als ein Jahr lang habe ich die Oberstufe koordiniert, bevor ich im Sommer des Jahres 2014 Stellvertretender Schulleiter des THG wurde. Bei allen Tätigkeiten war es mir immer wichtig, die Schülerinnen und Schüler durch ein offenes Ohr auf ihrem Weg des Erwachsenwerdens zu begleiten, sie in ihrer Individualität ernst zu nehmen und dabei auch für Eltern ein hoffentlich hilfreicher Ansprechpartner zu sein. Dies wird sich sicherlich auch in meiner neuen Position nicht ändern.

Schon mit dem Wechsel in die Stellvertretende Schulleitung änderte sich allerdings der Blickwinkel auf die Schule. So standen für mich fortan nicht nur die eigene Klasse oder die Jahrgangsstufen 10 bis 12 im Fokus, sondern die gesamte Schule. Schnell merkte ich, dass dies eine Aufgabe ist, die mir große Freude bereitet. So musste ich auch nicht lange überlegen, als sich die Möglichkeit ergab, neuer Schulleiter an dieser tollen Schule zu werden. Bewusst ist mir, dass es mit der Verantwortung für die Schule eine viel intensivere Zeit werden wird, gilt es doch, nun noch mehr als in der Vergangenheit gemeinsam mit dem Team der erweiterten Schulleitung die Geschicke der Schule zu planen und vorzubereiten. Es geht darum, Altes zu verändern, Zukunft zu gestalten, aber dabei auch gute Traditionen zu bewahren.

Meine Aufgabe sehe ich u.a. darin, das gute Image des Theodor-Heuss-Gymnasiums weiter auszubauen und unsere Schule als leistungsfördernde und zugleich leistungsfordernde, aber auch innovativ arbeitende Einrichtung weiter zu entwickeln. Mit meiner Tätigkeit als Schulleiter würde ich gerne dazu beitragen, dass das THG ein Ort ist, an dem sich alle Beteiligten „zu Hause“ fühlen: unsere Schülerinnen und Schüler, aber auch die Kolleginnen und Kollegen und die Eltern. Alle sollen sich mit „ihrer“ Schule noch stärker als bisher identifizieren können.

Bei der Verwirklichung dieser Ziele bin ich auf alle Mitwirkenden angewiesen. Nur durch Ihre Rückmeldungen und Gespräche kann ich einen umfassenden Blick auf unsere Schule erhalten und mit den gewonnenen Erkenntnissen dafür Sorge tragen, dass sich das THG mit dem nötigen Augenmaß weiterentwickelt.

Herr Juncker


Lehrer am THG ab dem Schuljahr 2006/2007

Fächer: Englisch und Erdkunde, bilingual
„Öfter mal etwas Neues ausprobieren“

Nach meinem Referendariat an einem Gymnasium in Düsseldorf und vierjähriger unterrichtlicher Tätigkeit an einer Realschule in Mülheim entschied ich, dass die Zeit für neue berufliche Herausforderungen gekommen sei. So werde ich ab dem Schuljahr 2006/07 dem THG als neuer Kollege in den Fachbereichen Englisch und Erdkunde zur Verfügung stehen. Da ich bereits seit dem Referendariat bilingual unterrichte, freue ich mich, dass ich auch am THG die Möglichkeit habe in diesem Bereich zu arbeiten. Auf die zukünftigen Aufgaben blicke ich erwartungsvoll und ich bin neugierig auf das Kollegium, aber vor allem natürlich auf die Schüler, insbesondere auf meine neue Klasse.